Neue Einstellungen an der Flosslände

Ab sofort sollte die Anfängerwelle an der Flosslände täglich von 12:45-15:00 und 18:15 bis 20:45 laufen. Das ist nicht optimal, es sind zu wenige Stunden, es bilden sich lange Schlangen.

Die IGSM ist weiter in Verhandlung mit den Verantwortlichen, um diese Zeiten zu erhöhen, damit der umweltfreundliche, ökologische Sport an der Geburtsstätte des Riversurfens (das Surfen an der Flosslände wird bald 30 Jahre alt) wie früher "from DUSK till DAWN" betrieben werden kann.

An dieser Stelle sei nochmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er Eisbach für Kinder und Anfänger absolut ungeeignet ist, es befinden sich Störsteine im Wasser. Mit 20 Tonnen Wasser pro Sekunde gegen diese Steine gedrückt zu werden ist sehr gefährlich. Nur Surfer, die an der Flosslände sicher 20x hin- und herfahren können, und kontrolliert Fallen gelernt haben, sollten an den Eisbach gehen.

Surfanfänger, die noch nicht einmal Aufsteigen oder Geradeausfahren können, können das auch ausserhalb der o.g. Zeiten üben. Erstmal im Weisswasser ohne Betrieb das Aufsteigen und Geradeausfahren üben, wenn das klappt, dann kann man sich in die Schlange stellen.....

Saisonstart Flosslände 2012

Am Freitag, 27.4.2012 beginnt die Flossländensaison. Man kann vorerst täglich von 15:00-19:00 Surfen. Von 19:00-20:00 bzw 21:00 sollte die Welle etwas kleiner, aber immer noch surfbar sein.

Das ist auf jeden Fall schon ein Fortschritt gegenüber letztem Jahr, aber 4 Stunden am Surfen sind nach wir vor zu wenig, vor allem am Wochenende, wenn viele Flösse kommen und man so 2 Stunden Surfzeit verliert.

Die IGSM ist weiter in Verhandlung mit den Verantwortlichen und versucht die Welle auch vormittags surfbar zu machen.

Bilder: 
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Flosslände 2012 & Wittelsbacher Welle

Die IGSM hatte gestern Nachtmittag ein Meeting im Rathaus mit den Verantwortlichen von Stadt, RGU und Baureferat.

Alle Beteiligten unterstützen uns in unserem Bestreben, die Flosslände dauerhaft surfbar zu machen. Die SWM haben signalisiert, das Surfen an der Flosslände erhalten zu wollen, allerdings sind sie nicht bereit, mehr Wasser (bzw. die Wassermenge von früher) den Flosskanal hinunterzuleiten, sondern das Wasser soll durch Umverteilung (Nachtabsenkung) eingespart werden.

Der aktuelle Plan sieht vor, dass die Welle ab 27.4. täglich von 15:00-19:00 surfbar sein soll. Das wäre auf jeden Fall ein Fortschritt gegenüber letztem Jahr, aber 4 Stunden am Tag sind einfach zu wenig, vor allem am Wochenende, weil sich dann solche Staus wie auf dem Bild bilden und Anfänger das Surfen so nicht erlernen können, da sie in den 4 Stunden nur wenige Sekunden zum Surfen können.

Ziel der IGSM ist es, das Surfen am Wochenende ganztags und unter der Woche von 7:00-10:00 und 14:00-20:00 zu ermöglichen, damit auch die arbeitende Bevölkerung in den Genuss der Welle kommt.

Überall in der Welt werden künstliche Wellen gebaut und mit teilweise erheblichem Energieaufwand betrieben, wie beispielsweise im Snowdome Bispingen (http://www.snow-dome.de/outdoor/nordwelle/) und sogar in der Wüste in Dubai!

An der Flosslände, der Geburtsstätte des Riversurfens wird hingegen das Wasser reduziert, für ein bisschen Ökostrom. Das mit dem Ökostrom ist sowiso eine Milchmädchenrechnung. Surfen ist ein umweltfreundlicher, C02-neutraler Sport.

Bilder: 
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Neue Gesichter im Führungsteam der IGSM

Frischer Wind bei der IGSM, wir begrüssen Stephan "River Steve", Dieter Stangl, Chris Heuman und Stefan Hornung, die uns künftig im Kampf um die Wellen, inbesondere Flosslände und offene Isar unterstützen werden. Dieter Stangl ist langjähriger Surfer an der Flosslände und ansonsten cooler Longboarder, er hat sich auch schon stark bei den Demos für Eisbach und bei den SWM engagiert. Stephan "River Steve" ist technischer Redakteur und surft seit 3 Jahren an der Flosslände, er kennt sich hervorrangend im Behörden und Paragraphendschungel und den BBVO Texten aus und betreibt die Riversurf Community. Chris Heuman ist Marketing Manager ehem. Creative Director und Graffiti Artist (I can see some nice T-Shirts and Flyers coming....). Wasser ist sein Element - neben Snowboarden surft er seit 2 Jahren an Flosslände und Eisbach. Stefan "Rasta" Hornung ist vielen hier sicher schon Begriff, entweder durch das legendäre Sturzfoto in Dieters Buch oder durch ominöse Riesenschlauchkonstruktionen. Eigentlich arbeitet er aber beim Film....

Wir freuen uns auf die tatkräftige Unterstützung und neue Impulse. Weitere IGSM-Neuzugänge werden hier in Kürze vorgestellt.

Aufgrund der letzten Informationen vom RGU sind wir optimistisch, dass für die Flosslände im kommenden Sommer 2012 eine zufriedenstellende Lösung gefunden wird. Wir müssen aber weiter dranbleiben, damit das wirklich klappt und München hat Riesenpotential für weitere, sichere Wellen.

In Bispingen, am Flughafen und in Zarautz, Brighton, Bristol werden mit riesen Technik- und Energieaufwand künstliche Wellen erzeugt. Wir könnten in Müchen mit relativ kleinem Aufwand viele weitere, umweltfreundliche Wellen bauen. Städte wie Salzburg, Innsbruck, Nürnberg machen es vor.

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Am 8.8. war für die Surfer Weihnachten an der Flosslände

Die IGSM konnte beim Kampf um die Flosslände einen Teilerfolg erzielen. Seit dem Wochenende vom 5.8. gelten folgende Einstellungen.

Wenn im Werkkanal mehr als 50 m³/s abfließen (wie derzeit), dann wird der Abfluss im Floßkanal in der Zeit von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr auf durchgehend 10,0 m³/s erhöht. Dies entspricht einem Zulauf von ca. 30cm. Dieser Zulauf ergibt in Verbindung mit einer Beckenabsenkung auf 35cm eine gut surfbare Welle.

Aktuell kann die Beckenabsenkung nur erfolgen, wenn keine Flösse fahren, dies wird an den Nachmittagen vom 8.8., 9.8. und 10.8. der Fall sein. Am 11.8. kommt wieder ein Floss, also leider kein Surf.

Wenn Flösse fahren und das Becken auf 20cm steht, ist die Welle nicht surbar. Ziel der IGSM ist, dass dann, wenn Flösse fahren, das mehr Wasser vormittags statt nachmittags hinunter gelassen wird.

Alternativ dazu könnte die Anlegestelle für Flösse entsprechend modifiziert werden, so dass ein Ein- und Aussteigen auch bei einem Beckenpegel von 35cm möglich ist.

Die IGSM möchte sich bei allen Beteiligten, insbesondere Herrn Fuchs, Herrn Spiess, Herrn Echle und Herrn Gradl sowie Oberbürgermeister Ude für die Unterstützung bedanken und hofft auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Bilder: 
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Rettet die Flosslände

Die Flosslände ist der älteste Surfspot Münchens, hier wurde das Riversurfen geboren, aber sie ist seit 3 Jahren kaum noch surfbar. Und wenn sie mal kurzzeitig surfbar ist, bilden sich lange Schlagen. In der Saison 2010 war sie nur am Wochenende vormittags (9-13 Uhr) surfbar und aktuell hat sich die Situation nochmals verschlechtert.


Foto: (c) IGSM darf im Rahmen der Berichterstattung verwendet werden.

Zu Saisonbeginn lief sie mal für 2 Wochen, dann wurde die Wassermenge am 19.5. auf Wunsch der SWM gedrosselt und nach den Messungen am 9.6.2011 wurde die Wassermenge nochmals reduziert. Es laufen jetzt ca. 30-40cm weniger Wasser den Flosskanal runter als in den vergangen 3 Jahrzehnten.

Die Welle ist aktuell - wenn überhaupt - nur von 20.00 - 14.00 surfbar, wo wir versuchen, trotz des wenigen Wassers durch Beckenabsenkung noch irgendwas zu machen, die so erzeugte Welle hat aber kaum Druck und ist allenfalls für Kinder oder sehr leichte Rider surfbar. Mit der Wassermenge vom 19.5.2011-9.6.2011 hätten wir zumindest abends spät oder morgends früh gerade noch irgendwie surfen können, aber die aktuelle Welle ist ein Trauerspiel und auch dass man nachmittags überhaupt nicht surfen kann (weil während der Flosszeiten keine Beckenabsenkung möglich ist) ist auch sehr schade.

Wir arbeiten sehr gut mit Baureferat, RGU und Stadtrat zusammen, alle Möglichkeiten zur Wellenoptimierung sind ausgeschöpft, es liegt an den Stadtwerken, wieder die gleiche Wassermenge von früher den Flosskanal runterzulassen (unter den Bildern auf READ MORE klicken)

Bilder: 
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Messungen im Flosskanal

Heute wurden im Flosskanal bei der Flossklappe Messungen durchgeführt. Ziel war es, die genauen Durchflussmengen bei unterschiedlichen Überfallhöhen zu ermitteln. Diese Daten müssen dann in Bezug zu den cm-Angaben auf der Zuflussskala bei der Welle gesetzt werden. Auf dieser Basis können dann mit den Stadtwerken Verhandlungen über die Wassermengen geführt werden.

Die Auswertung der Messreihen wird ca. 10 Tage dauern. Die IGSM möchte sich bei allen Verantwortlichen, insbesondere Herrn Fuchs, Herrn Echle, Herrn Spiess und Herrn Rappel für die gute Zusammenarbeit bedanken und möchte die Surfer weiterhin um Geduld bitten, während die Verhandlungen und Auswertungen andauern. Ziel ist nach wie vor, eine dauerhafte Surfbarkeit der Flosslände während der Flosssaison herzustellen.

Bilder: 
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HALLO München! Der Eisbach ist nichts für Anfänger!

Die IGSM möchte sich klar von dem in dieser Woche in "HALLO! München" erschienenen Artikel distanzieren, wo unter dem Motto "Surfen Sie den Eisbach - Die grosse HALLO Sommergaudi" ein Surfboard der Firma Suratico zusammen mit Anfängerstunde verlost wird und zudem noch Fotos von Surfern aus unseren Reihen verwendet werden, die mit dieser Aktion nichts zu tun haben.

Hier wird fälschlicherweise der Eindruck erweckt, der Eisbach sei ein Spass für Jedermann. Wie die Beschilderung dort schon sagt, ist das Surfen nur für geübte Surfer erlaubt. Es ist durch den starken Wasserdruck (20 Tonnen pro Sekunde) und die Steine, die sich direkt unter der Wasseroberfläche befinden, sehr gefährlich. Der Eisbach ist nur etwas für Experten. Anfänger sollten erstmal 3 Jahre an der Flosslände üben und dort sicher 20x hin- und herfahren können und sicher Fallen lernen, bevor sie an den Eisbach gehen, ansonsten werde schwerste Verletzungen riskiert. Auch für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ist der Eisbach völlig ungeeignet.

Hier auch noch ein Statement von IGSM Gründungsmitglied und Keep Surfing Regisseur Björn Richie Lob, der mit Foto (welches letzten Herbst in anderem Zusammenhang entstand) auf der Titelseite zu sehen war:
"Keep Surfing und Bjoern Richie Lob distanzieren sich deutlich vom in der Hallo-München veröffentlichten Artikel. Wir wurden weder gefragt noch darüber informiert, dass überhaupt was veröffentlicht wird, haben also nichts damit zu tun und sind ganz klar gegen den angebotenen Surfkurs am Eisbach!!!"

UPDATE: Die AZ hat heute dazu einen Bericht gebracht

Saison 2011 Surf's Up!

Seit diesem Wochenende läuft die Flosslände. Am Wochenende ganztags (ca. 8:30-20:00) und unter der Woche nachmittags (ab 14.00). Danke an alle, die dabei geholfen haben, dass dies so ist. Es gab viele glückliche Gesichter an der Welle in den letzten drei Tagen :)

UPDATE: seit Mittwoch 19.5.2011 ist die Flosslände unter der Woche nachmittags nicht mehr surfbar, da die Wassermenge auf Anweisung der SWM gedrosselt wurde. Die IGSM ist hierzu in Gesprächen und wir hoffen, in einer Woche (Ende Mail) weiter konkrete Informationen zu haben, wie es mit der Flosslände weiter geht. Unser Ziel ist nach wie vor die dauerhafte Surbarkeit der Flosslände, damit Anfänger auch einen Spot haben und nicht zum Eisbach kommen und sich ggf. verletzen.

UPDATE2 (7.6.2011): Aktuell ist die Flosslände durch Beckenabsenkung und Pflanzenwuchs im Becken vormittags und mittags (ausserhalb der Flosszeiten) recht gut surfbar. Während des Flossbetriebes ist die Welle sehr wechselhaft, wenn viele Flösse hintereinanderkommen ist sie teilweise gut, wenn die Flösse vorbei sind ist es meist erst einmal vorbei mit Surfen, es sei denn man hat ein SUP.

Bilder: 
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Es ist mal wieder so weit....Bachauskehr

Die jährliche Bachauskehr findet in diesem Frühjahr vom 26.03.2011 (07.00 Uhr) bis 15.04.2011 (18.00 Uhr) statt.

Foto: (c) Petra OffermannsFoto: (c) Petra Offermanns

Was ist die Bachauskehr?
Während der Bachauskehr werden Schäden von den jeweiligen Unterhaltungsverpflichteten eigenverantwortlich festgestellt und behoben. Dies trifft insbesondere auch für Überbauungen von Bachstrecken zu. Während dieser Zeit ist kein Wasser im Eisbach.

Hinweise vom Baureferat:
Die Uferanlieger haben die zur Unterhaltung erforderlichen Arbeiten und Maßnahmen am Gewässer und auf den Ufergrundstücken sowie die vorübergehende Lagerung des Räumgutes zu dulden. Wer die anfallenden Unterhaltungsarbeiten an der ihn betreffenden Gewässerstrecke auch weiterhin selbst auszuführen gedenkt, wird gebeten, dies spätestens 8 Tage vor dem jeweiligen Absperrungstermin dem Baureferat (HA Ingenieurbau, Abt. Wasserbau und Bauwerksunterhalt; Tel.: 233 – 61420) mitzuteilen. Das Betreten der Bachläufe ist nur den Instandsetzungsberechtigten gestattet.

Was tun während Bachauskehr?
Für Newbies ist es eine Gelegenheit, sich mit der Lage der bösen Steine vertraut zu machen. Für passionierte Surfer eine traurige Zeit, man kann in Urlaub fahren, die Wohnung früjahrsputzen, endlich mal die Steuer machen oder, wer unbedingt ins Wasser will, kann einmal Stand Up Paddeln ausprobieren.

Foto: (c) Petra Offermanns

Schaut Euch mal die Touren hier an, auf Wunsch können wir gerne eine IGSM Tour, bei der ihr Bretter und Paddel gestellt bekommt organisieren, schickt hierzu eine Mail an petra(at)ig-surfen-muenchen.de

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